Im zweiten Vorbereitungsspiel der C2 ging der Weg nach Obertraubling. Ersatzgeschwächt stellte man sich der starken Obertraublinger C-Jugend. Leider konnten wir wie im Spiel gegen Burgweinting nicht auf die notwendigen Stürmer zurückgreifen. In der Viererkette mit Jonas Meckl und Mengel Julian neu besetzt ging man im Abwehrbereich in das Spiel. Beide haben sich sehr gut in die Mannschaft eingefügt. Vor allem Jonas Meckl hat eine tadellose Leistung gezeigt. Im Mittelfeld musste auch auf 3 Positionen umgestellt werden. Dies hatte gerade in der zweiten Hälfte fatale folgen. Im Sturm bemühten sich Sebastian Altrichter und Andreas Wallner um die siegbringenden Tore. Zu Beginn an spielte die Mannschaft so, wie wir es auch besprochen hatten. Der Ball lief und das Spiel ohne Ball war hervorragend. Es war toll dem Spiel zuzusehen. In der 13 Minute erzielte Maxi Thomaseth die verdiente 1:0 Führung. Doch 2 min. später ermöglichte ein grasser Abwehrfehler den Obertraublingern den Ausgleich zu erzielen. Ab da an nahm der SVO das Spiel in die Hand. Hervorragende Kombinationen ließen sie immer wieder gefährlich vor unser Tor kommen. Im Mittelfeld machten sich Auflösungserscheinungen breit. Das Spiel ohne Ball fand nun nur noch von einigen Spielern statt. Der Druck wurde immer größer und so war das 2:1 auch nur noch eine Sache der Zeit. In der 25 Minute erzielte der SVO die Führung. So ging es dann auch in die Halbzeit. Die zweite Hälfte verdient es nicht kommentiert zu werden. Eigensinnigkeit und ständiges rumgemotze machten der restlichen Spielfluss gänzlich kaputt. Einzig in der Abwehr versuchte man noch dagegen zu halten. Der Rest der Truppe hatte wohl dann keine große Lust mehr zu spielen. So fiel man bis zur 63 Minute mit 7:1 in Rückstand. Lediglich Sebastian konnte noch in der 65 Minute zum 7:2 verkürzen.

Eine beschähmende Leistung einiger Spieler lassen mich doch sehr nachdenklich werden. Teils war man läuferisch in keinster Weise auf der Höhe mit dem Gegner. Dies sind halt dann folgen stetiger Abstinenz. Die Eigensinnigkeit lies keinen Spielfluss mehr zu. Und zudem dann das Rumgemotze. Als Schiri hatte ich die Möglichkeit hier sehr Nahe drann zu sein. Ich werde meine Konsequenzen ziehen. Eine Chance gibt es noch. Das Spiel gegen Abensberg muss es zeigen, wer in der Rückrunde am Spielfeld steht.


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